Neue Menschen braucht das Land:
Oder neue Journalisten? – Der Eifelphilosoph

In unserer Serie „Neue Menschen braucht das Land“ stellen wir immer wieder außergewöhnliche Menschen vor.

Auf den Eifelphilosophen (Redation http://www.nachrichtenspiegel-online.de) sind wir schon mehrfach aufmerksam geworden. Auf der genannten Website sind ausgesprochen gute, in keiner Weise von Kommerz oder Lobbyismus abhängige Artikel zu finden.
Das ist eine Art von Journalismus, der in den Massenmedien, die nur noch der (bezahlten) „Meinungsmache“ huldigen, schmerzlich vermisst wird.

„Neue Journalisten braucht das Land.“ Ehrliche – kritische – menschliche – humorvolle.

Heute haben wir vom Eifelphilosophen einen Artikel zum Thema Bedingungsloses Grundeinkommen gefunden, der eigentlich in jedem Menschen das Verständnis für die Notwendigkeit wecken müsste, Notwendigkeit zumindestens für die Menschen, denen der freie Zugang zu einem Einkommen, dass Ihre Existenz und Teilhabe sichert, verstellt war – ist – und mehr und mehr verstellt wird.  … zum Artikel „Freie Menschen braucht das Land. Grundeinkommen als Frage der Ehre und der Möhren.“

Niemand müsste mehr für einen Lohn arbeiten, der ihm das Überleben nicht sichert. Der Niedriglohn-Sektor würde damit ad acta gelegt und vieles in unserer Marktwirtschaft würde sich auf „gesunde Weise“ neu regulieren.

In Anbetracht der Hetzkampagnen gegen die schwächsten der Gesellschaft, die mehr und mehr ausgegrenzt werden, gewinnt die Diskussion eines Bedingungslosengrundeinkommens zunehmend an Wichtigkeit. Es ist vieles zu bedenken und ein solches Einkommen, darf nicht durch die Art der Gegenfinanzierung innerhalb kürzester Zeit „eine Einladung zum Ausnutzen durch Staat und Wirtschaft“ darstellen.
Es will also alles gut überlegt sein.

Noch geht es allerdings um ein Dafür oder Dagegen. Die Gegner eines BGE verwenden nur alzu oft die Phrasen, die wir schon vielfach in den Hetzkampagnen der bezahlten Meinungsmacher lesen konnten oder aus dem Mund unserer Politiker hören konnten, denen sämtliche menschlich idiologischen Werte längst abhanden gekommen sind.

Die Befürworter sehen darin die Chance auf

  • Freiheit und Achtung der Würde eines jeden Menschen – und damit die Einlösung unseres Grundgesetzes
  • Neu-Definition der „Arbeit“, denn wer bestimmt heute was „Arbeit“ ist?
  • Befreiung der Kreativität eines jeden Menschen sein Leben selbst sinnbestimmt zu gestalten
  • Und nicht zu vergessen: Innerhalb der auf die Einführung folgenden Jahre sicher eine immense Senkung der Kosten des Gesundheitswesen. Denn wer nicht in Angst leben muss und ständig gedehmütigt wird, ist auch seltener krank
  • uvm.

Aber davor haben unsere Eliten und Politiker natürlich selbst Angst. Es führt langfristig unweigerlich zu mehr Selbstbestimmung und Selbstverantwortung und weniger Kontrolle.

Wer mehr vom  Eifelphilosophen lesen möchte, findet hier weitere Artikel:

http://www.nachrichtenspiegel-online.de/author/eifelphilosoph/