Essen wie bei Oma?

Wie äußerte sich die bekannte Köchin Sarah Wiener einmal?

„Wir sollten nicht essen, was nicht schon unsere Oma als Essen erkannt hätte…“

Nun, wenn wir nicht Gemüse, Getreide und Fleisch direkt beim heimischen Bauern erwerben, ist das gar nicht so einfach.  Lebensmittelhersteller von heute sind High Tech Unternehmen, die alle Raffinessen kennen, damit Essen so aussieht, wie wir (und vielleicht unsere Oma) es kennen.

Nur:  Das Aussehen sagt leider wenig über den wahren Inhalt.

Im März 2011 ist  ein Blog-Artikel veröffentlich worden, der eine kleine Zusammenfassung enthält, die dem einen oder anderen die Lust auf unkritisches Schlemmen nimmt.

Auszug: In der Industrie wird ja nicht mehr von Menschen gesprochen, sondern von “Verbrauchern” und “Konsumenten”. Wir sind Objekte die einkaufen und konsumieren und damit die Wirtschaft am Laufen halten um die Taschen einiger weniger mit Geld zu füllen. Mehr sind wir wohl nicht mehr wert. “Guten Appetit!”

Lesen Sie den kompletten Artikel auf Nachrichtenspiegel Online:

“Lebensmittelkrieg” – Die tägliche Ration Gift auf unserem Teller