Heißer Tipp für die Ethik-Kommission und Politiker zum Atom-Ausstieg

Atomkraft ja oder nein? Erneuerbare Energien? Wer trägt die Kosten für den Netzausbau? Wieviel Netzausbau ist überhaupt erforderlich? Wie kann die Energiewende wirklich aussehen?

Ein wirklicher Wandel wird möglich, wenn die Bürger (und die Politiker?) aufgeklärt sind. Auf der Website der Bundesnetzagentur kann man einer PDF-Datei entnehmen, dass in Deutschland ca. 870 Stromnetzanbieter gelistet sind. Beherrscht werden wir allerdings von 4 Energie-Riesen.

Der Atomausstieg soll allein für den Netzausbau 40 – 60 Milliarden kosten (zum Beispiel um die Energie aus dem Norden in den Süden zu bringen). Man diskutiert natürlich, dass diese Kosten auf den Verbraucher umgelegt werden können. Auf wen auch sonst … Wir tragen ja auch das Risiko und die Kosten der Atom-Endlagerung, während die Energie-Riesen Milliarden Gewinne erzielen.

Nun wollen die Stadtwerke nach dem Atomausstieg kräftig investieren. Die Stadtwerke sollten ihre Augen einmal nach Dänemark wenden und schauen, wie „frei“ dezentrale Lösungen vom Verdrängungswettbewerb der Energieriesen machen können.

Allen interessierten Bürgen, Stadtwerken, der Ethik-Kommission und den beteiligten Politikern sei ein Dokumentar-Film wärmstens ans Herz gelegt, der deutlich macht, was möglich ist und der vor allem zeigt, warum sich die Energie-Riesen dem Engergie-Wandel sosehr in den Weg stellen.

Link zur offiziellen Website des Films:

Die 4. Revolution – Energy Autonomy

Die hier aufgezeigten Lösungswege könnten auch regional viele neue Arbeitsplätze schaffen.